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08.04.2011

Lichtsignale nach SBB-Vorbild. Hergestellt in Ungarn in Handarbeit aus Kunststoff und Messingteilen.

Lieferprogramm und Preisliste vom 17.01.2012

Die verschiedenen Signalsysteme in der Schweiz

Die Signaltechnik in der Schweiz kennt derzeit zwei verschiedene Signalsysteme. Die Zukunft gehört jedoch der sogenannten Führerstandssignalisierung, welche die Aufstellung von Aussensignalen unnötig macht.

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Aisfahsignal-Nnieder
Zwergsignal

Signalsystem “L”
Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit wird dem Lokführer mit sogennanten “Fahrbegriffen” angezeigt. Es handelt sich um eine Kombination von einzelnen oder mehreren Lichtpunkten.
Vereinfacht ausgedrückt bedeutet:
- Fahrbegriff 1 / grün:  freie Fahrt
- Fahrbegriff 2 / grün-brandgelb:  40 km/h
- Fahrbegriff 3 / grün-grün: 60 km/h
- Fahrbegriff 5 / grün-grün-grün: 90 km/h
Dieses seit Jahrzenten gebräuchliche Signalsystem wird öfters auch als “alte Signalsierung” bezeichnet.


Alphamodell-Signalprospekt zum Signalsystem “L” im PDF-Format (136 kB)       
 

Signalsystem “N”
Die Signale verfügen im Prinzip nur noch über drei Lampen: rot, gelb und grün. Zusätzlich können Leuchtziffern angeschaltet werden, die mit dem Faktor 10 mulitpliziert dem Lokführer Geschwindigkeitsvorgaben machen.
So bedeutet vereinfacht ausgedrückt:
- “Gelb”:         Warnung, nächstes Signal
                       zeigt Halt
- “Grün”:         freie Fahrt
- “Gelb” +  4:  Reduktion auf 40 km/h
- “Grün” +  6:  Ausführung 60 km/h
Dieses Signalsystem wurde erstmals für die S-Bahn Zürich eingesetzt, um die geforderte Zugfolgezeit von 2 Minuten auf der Neubaustrecke realisieren zu können.

Alphamodell-Signalprospekt zum Signalsystem “N” im PDF-Format (163 kB)
 

Zwergsignal (Art. 6310) - Rangiersignal für beide Signalsysteme

Das Zwergsignal wird für  beide oben aufgeführten Signalsysteme verwendet.